Die ganze Welt schreibt mit QWERTY- oder QWERTZ-Tastaturen. Doch warum ist es so und wer ist auf die Idee gekommen, diese ineffiziente Tastenanordnung zu verbrechen? Seit der ersten Lektion in Tastaturschreiben zeigte sich, dass mein Gehirn mit der Standard-Tastatur nicht kompatibel ist.
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Jeder, der je irgendeine schriftliche Arbeit abgeben musste, kennt sie: Die Schreibblockade. So vielfältig die Ursachen sind, so unterschiedlich können auch die Lösungen dafür sein. Einige Wege sind so banal, dass wir uns schlecht fühlen, nicht einmal solch simple Gegenmassnahmen ergreifen zu können.
Unzählige Gründe halten uns davon ab, mit dem Schreiben voranzukommen. Hier stelle ich euch eine Liste zur Verfügung, damit ihr die Ursachen genauer benennen könnt. Selbstverständlich ist die Liste nicht abschliessend und bildet nur die häufigsten Ursachen ab:
Schreiben braucht Mut. Mehr Mut als uns bewusst ist. Die eigene Meinung zu formulieren fällt uns schwer. Wir hemmen uns durch die soziale Verträglichkeit selbst, wichtige Arbeit zu leisten und unser Werk zu präsentieren. Warum das so ist und weshalb wir trotzdem weitermachen sollten, beleuchte ich in diesem Beitrag.
Die Kreativ-Coachin und Schriftstellerin Julia Cameron empfiehlt den Teilnehmern ihrer Kurse in kreativem Schreiben, zuerst eine Schreibroutine aufzubauen, indem man jeden Morgen drei A4-Seiten vollschreibt. Alle Gedanken sollen spontan niedergeschrieben werden. Am besten von Hand. Dabei spielen Stil und Rechtschreibung keine Rolle. Vielmehr gehe es darum, eine Schreibroutine zu etablieren. Hier mein Erfahrungsbericht: Morgenseiten schreiben.
Wir alle haben grosse Träume. Träume, die sich gegenseitig ausschliessen. Klar, wir können diese Widersprüche vereinen, indem wir die Planung in verschiedene Lebensabschnitte verteilen und so dennoch einige Gegensätze ausleben dürfen. Dafür musst du aber eines tun: Finde dein grosses Warum.
Unsere wirkliche Begrenzung ist der Faktor Zeit. Die Zeit verrinnt unerbittlich und zwingt uns, Prioritäten im Leben zu setzen.
Jeder hat ab und zu das Gefühl, ein Versager zu sein. Das ist völlig normal und okay. Gar kein Grund zur Beunruhigung. Der Trick besteht darin, dass wir jedes eigene Versagen wahrnehmen und die vielen kleinen Versagen von anderen gar nie zu sehen bekommen. Hier könnt ihr lesen, warum ich oft denke, ich bin ein Loser.
