{"id":16,"date":"2022-07-25T21:26:00","date_gmt":"2022-07-25T19:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/?p=16"},"modified":"2025-04-13T12:24:42","modified_gmt":"2025-04-13T10:24:42","slug":"ich-bin-ein-loser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schreibmut.ch\/?p=16","title":{"rendered":"Ich bin ein Loser"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-27 alignleft\" src=\"https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/anxiety-gb51671edd_1280-300x225.png\" alt=\"Loser auf Gehirn\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/anxiety-gb51671edd_1280-300x225.png 300w, https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/anxiety-gb51671edd_1280-1024x769.png 1024w, https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/anxiety-gb51671edd_1280-768x577.png 768w, https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/anxiety-gb51671edd_1280-900x676.png 900w, https:\/\/schreibmut.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/anxiety-gb51671edd_1280.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Jeder hat ab und zu das Gef\u00fchl, ein Versager zu sein. Das ist v\u00f6llig normal und okay. Gar kein Grund zur Beunruhigung. Der Trick besteht darin, dass wir jedes eigene Versagen wahrnehmen und die vielen kleinen Versagen von anderen gar nie zu sehen bekommen. Hier k\u00f6nnt ihr lesen, warum ich oft denke, ich bin ein Loser. <!--more--><\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Wir und die Realit\u00e4t<\/h4>\n<p>Es ist doch so: Man hat eine Vorstellung vom eigenen Idealzustand und wird den nie erf\u00fcllen k\u00f6nnen, da es eben genau das ist. Ein Ideal. Das ist die Version von uns, die wir gerne als Statue f\u00fcr die Nachwelt mitten auf den Stadtplatz stellen m\u00f6chten, damit kommende Generationen im Schatten unseres Glanzes stehen. Mit offenen M\u00fcndern sollen sie die \u00fcberlebensgrosse Pers\u00f6nlichkeit betrachten und denken: \u00abWow, so grossartige Taten werde ich nie im Leben vollbringen.\u00bb<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Der Haken ist nur: Niemand ist ein \u00dcbermensch<\/h4>\n<p>Die Realit\u00e4t sieht eher so aus, dass wir uns von einem Fehlschlag zum n\u00e4chsten hangeln. Mit Ach und Krach schaffen wir es durch den Tag und haben dann keine Lust mehr, uns den wirklich wichtigen Dingen zuzuwenden wie Haushalt, soziales Netzwerk oder Hobbys. Zumindest ist das bei mir so. Aber dann bin ich auch nur ein Loser. Ich gebe es zu.<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Beichte<\/h4>\n<p>Ich bin ein Loser. Ein Versager. Ein kleines Licht. Nicht die hellste Kerze auf der Torte. Nie das beste Pferd im Stall.<\/p>\n<p>Kennst du das Gef\u00fchl?<\/p>\n<p>Na dann, willkommen im Klub der anonymen Flaschen! Du bist nicht allein. Wir alle scheitern. St\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Um euch allen Mut zu machen, zu euren gescheiterten Projekten zu stehen und sie liebevoll zu Grabe zu tragen nach der Obduktion, erz\u00e4hle ich euch von meinem gescheiterten Traum:<\/p>\n<p>Ich liebe B\u00fccher. Ich kann mich Tagelang mit guten B\u00fcchern im Zimmer verkriechen und bin am Ende meiner Ferien erstaunt, wohin denn all die Zeit verflogen ist und ich schon wieder nichts von der To-Do-Liste erledig bekommen habe. Ja, es sind die langweiligsten Ferien, die sich meine Arbeitskollegen vorstellen k\u00f6nnten und die nur die Herzen von Bibliophilen h\u00f6herschlagen lassen.<\/p>\n<p>Entsprechen belesen bin ich. Und jeder, der ein Buch nach dem anderen verschlingt, formt in den hintersten Winkeln seines Gehirns fr\u00fcher oder sp\u00e4ter den folgenden Gedanken: Das kann ich auch. Ich schreibe ein Buch.<\/p>\n<p>Ich habe mir ausgemalt, wie es w\u00e4re, das gedruckte Exemplar im eigenen B\u00fccherregal stehen zu haben und mir ab und zu einen Blick auf das Buchcover zu g\u00f6nnen. Mir selbst auf die Schulter zu klopfen. Vielleicht streiche ich liebevoll mit der Hand den Buchdeckel. Immerhin ist es doch so etwas wie das Baby meiner Gehirnwindungen.<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Die Realit\u00e4t sieht leider anders aus: EPIC FAIL<\/h4>\n<p>Ich habe ein zerknittertes B\u00fcndel Papier mit dem Plot, jede Menge Dateien mit Recherchen und eine Textdatei, auf der ich ungef\u00e4hr einen Viertel der Geschichte in schlechtem Deutsch hingerotzt habe. Letztes Bearbeitungsdatum liegt irgendwann weiter als sechs Monate zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das traurigste daran ist, dass es nicht meine erste literarische Totgeburt ist. Da gab es vor langer Zeit einen \u00e4hnlichen Fall und je weiter ich in meinen Gedanken grabe, finde ich noch einige anderen Geschichten-Leichen in meinem Hirn. Erstaunt halte ich inne und frage mich, woher denn all diese Leichen in meinen Keller gekrochen kamen.<\/p>\n<p>Nirgendwo her. Die habe ich alle ganz allein im Schutze der Dunkelheit im Keller versteckt. Ohne fremde Hilfe. Wenn ich mich recht besinne, wollte ich all diese Projekte voller Elan angehen und habe sie dann einfach vergessen. Oder verdr\u00e4ngt. Oder gar nie begonnen. So auf Papier, meine ich. In meinem Kopf war die Story ausgereift. Es war einfach zu m\u00fchsam, sie zu tippen. Braucht ja viel Zeit. Und die liegt vor lauter Leben nicht einfach so auf der Strasse rum. Da m\u00fcsste ich noch Abstriche in meine Bequemlichkeit machen. Und das geht schon mal gar nicht.<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Tsch\u00fcss Motivation<\/h4>\n<p>Ich hatte eine grandiose Idee und plottete darauf los. Als n\u00e4chstes recherchierte ich und schm\u00fcckte die Story mit neu gewonnen Fakten und Ideen aus. Danach geht\u2019s ans Schreiben. Und hier geschieht es f\u00fcr gew\u00f6hnlich im ersten Viertel: die Motivation verabschiedet sich. Ihr ist es zu langweilig geworden, dumm bei mir herumzusitzen, mir beim Schreiben \u00fcber die Schulter zu schauen und mich st\u00e4ndig mit \u00abund was passiert dann?\u00bb anzutreiben.<\/p>\n<p>Also, die Motivation schleicht zuerst gelegentlich aus dem Raum, w\u00e4hrend ich am Schreiben bin. Ihre Besuche und Fragen nach der Story werden immer seltener, bis sie schliesslich nie mehr vorbeischaut.<\/p>\n<p>Unterdessen habe ich mich daran gew\u00f6hnt, dass die Motivation eine schlechte Partnerin ist in langatmigen Projekten. Deshalb halte ich noch eine Weile ohne sie durch. Doch dann geschieht es: Ich lasse einen Schreibtag sausen.<\/p>\n<p>Darauf folgt nach kurzem Abstand der n\u00e4chste Aussetzer. Und dann noch einer. So schleicht die Disziplin auch von Dannen. Erst nach geraumer Zeit wird mir bewusst, dass ich bereits seit einem Monat keinen Finger mehr f\u00fcr mein Buch krumm gemacht habe. Ich beschliesse, mich ein zweites Mal dahinterzuklemmen.<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Teufelskreis des Scheiterns<\/h4>\n<p>Beim zweiten Anlauf ist die Dringlichkeit nicht mehr so hoch wie zu Beginn. Schneller als beim ersten Mal wiederholt sich der Kreis des Versagens. So stehe ich pl\u00f6tzlich vor der Entscheidung, ob ich endg\u00fcltig das Handtuch werfe, oder ob ich mich ein weiteres Mal aufb\u00e4umen will. Die Abw\u00e4rtsspirale ist bereits in vollem Gang. Ich bin in die Maschinerie des Teufelskreises geraten und beschliesse deshalb, alles sein zu lassen.<\/p>\n<p>Um nicht schlechter von mir zu denken als ohnehin schon, beschliesse ich, das Projekt abzubrechen. Ich achte fein s\u00e4uberlich darauf, die n\u00e4chsten Wochen alles zu umgehen, was mich daran erinnern k\u00f6nnte. So verdr\u00e4nge ich den Fehlschlag St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, bis es sich anf\u00fchlt, wie eine Geschichte, die jemand anderem vor langer Zeit passiert ist.<\/p>\n<p>&#8222;Der Freund von der Cousine meines Lieblingskassierers hat mal versucht ein eigenes Buch zu schreiben. Er ist gescheitert am ersten Viertel. Was f\u00fcr ein Loser.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte das bestimmt besser\u2026&#8220;<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Gr\u00fcnde f\u00fcrs Scheitern<\/h4>\n<p>Nein, ich kann es nicht besser. Ich kann es nicht.<\/p>\n<p>Dieses Eingest\u00e4ndnis ist wichtig, f\u00fcr den neuen Anlauf. Ich mag ein Loser sein, aber ich bin nicht verr\u00fcckt genug zu glauben, dass alles besser wird beim n\u00e4chsten Anlauf, ohne dass ich etwas an meiner Methode \u00e4ndere. Um den Selbstbetrug zu \u00fcberwinden, habe ich mich auf meinen Allerwertesten gesetzt und \u00fcber die Gr\u00fcnde nachgedacht, die mich immer wieder scheitern lassen. Hier die wichtigsten.<\/p>\n<ul>\n<li><b>Das Buch ist nicht dringend genug.<\/b>\u00a01001 wichtige Dinge schwirren mir im Kopf herum. Ich erledige nur die Dringendsten, oder diejenigen, die schnell erledigt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Mir geht die Puste aus<\/b>. Kurzgeschichten schreiben kann ich. Das habe ich mir oft genug bewiesen. Aber ein Roman ist ein v\u00f6llig anderes Biest. Der Endboss. Das Gl\u00fccksgef\u00fchl bei einem beendeten Kapitel ist nicht ann\u00e4hernd so befriedigend, wie ein kompletter Abschluss. Hier ist Durchhaltewillen gefragt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>I<b>ch verzettle mich.<\/b>\u00a0Auch die behandelten Themen und Charakteren sind komplexer als in einer Kurzgeschichte. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter blicke ich nicht mehr durch. Oder die einzelnen Erz\u00e4hlstr\u00e4nge finden nicht freiwillig zusammen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Angst vor einem miesen Output.<\/b>\u00a0Okay, das m\u00fcsste ganz Oben auf der Liste stehen. Das Problem ist bei einem Perfektionisten omnipr\u00e4sent. Ich h\u00f6re auf zu schreiben, weil ich mir zu viele Gedanken mache, dass es nicht gut genug ist. NICHT GUT GENUG!!! Die Worte rennen Amok in meinem Kopf und ich falle in eine Schockstarre.<\/li>\n<li><b>Angst, bewertet zu werden.<\/b> Jetzt wird\u2019s spannend. Jetzt sind wir tief im Kaninchenbau der negativen Gedanken angelangt. Ich sorge mich so sehr, was andere zu meinem Buch sagen k\u00f6nnten, dass ich es gleich lasse. Damit exponiere ich mich nicht und biete keine Angriffsfl\u00e4che.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und der Klassiker:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Das Einhorn hat meine Tastatur gefressen.<\/b>\u00a0Dieser Spruch ist bei Erwachsenen eher bekannt als:\u00a0<b>Keine Zeit<\/b>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Ernst: Ich wollte diesen Grund nicht auff\u00fchren, da er offensichtlich eine Ausrede ist. Das ist die Ausrede, wenn wir ungeliebte Treffen schw\u00e4nzen und die Steuererkl\u00e4rung zu sp\u00e4t einreichen. Eigentlich bedeutet keine Zeit oft \u00abkeine Lust, ist mir nicht wichtig genug\u00bb.<\/p>\n<p>Genau deshalb bekommt die Ausrede Nr. 1 einen eigenen Bullet Point.<\/p>\n<h4 class=\"style_h4\">Fazit<\/h4>\n<p>An diesen sechs Punkten scheitere ich immer wieder. Diese Punkte lassen mich immer wieder auflaufen. Solange ich keinen effektiven Hebel f\u00fcr diese Punkte finde, werde ich mein Buch nicht fertig schreiben k\u00f6nnen. Und es geht nicht nur mir so.<\/p>\n<p><b>Deshalb vergesst nicht: Ihr seid nicht allein.<\/b><\/p>\n<p>Ich werde in diesem Blog immer wieder vom Scheitern schreiben, weil R\u00fcckschl\u00e4ge unumg\u00e4nglich sind auf dem Weg zum Erfolg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Mal<\/p>\n<p>Euer Reggy<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder hat ab und zu das Gef\u00fchl, ein Versager zu sein. Das ist v\u00f6llig normal und okay. Gar kein Grund zur Beunruhigung. 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